zum Content

Das Land Baden-Württemberg verzeichnet einen leichten Flächenzuwachs an der Grenze zur Schweiz. Wie…

Weiterlesen

Seit Juni 2026 baut Dr. Saeid Asadzadeh von der Arbeitsgruppe „Anwendungen der hyperspektralen…

Weiterlesen

Die Bundesregierung sieht ihren Kurs zum Bürokratierückbau nach einem Jahr bestätigt und beziffert…

Weiterlesen

Ab 2030 soll die europäische Mission Schwerewellen in rund 90 Kilometern Höhe untersuchen – die…

Weiterlesen
Nachrichten

Details zum KI-Einsatz bei...

Die AfD-Fraktion fragt nach Kriterien und Grenzen für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) bei…

Weiterlesen

Messungen im Stubachtal belegen den anhaltenden Eisverlust in den Alpen und ergänzen aktuelle…

Weiterlesen

Rund 500 Expert*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung aus aller Welt kamen am 8. und 9.…

Weiterlesen

Vollständig überarbeitetes Standardwerk dokumentiert den aktuellen Stand der Künstlichen Intelligenz…

Weiterlesen

Zwei neue Satelliten haben sich offiziell der europäischen…

Weiterlesen
Nachrichten

Bund plant kein automatisches...

Die Bundesregierung plant derzeit kein eigenes Demonstrations- oder Reallabor-Vorhaben zur Erprobung…

Weiterlesen

Ein Tatort ist oft nur für kurze Zeit zugänglich. In dieser Zeit müssen schnell alle wichtigen…

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz (KI) nimmt immer mehr Einfluss auf das Leben der Menschen. Durch ihren…

Weiterlesen

Der niederländische Geodaten-Spezialist Fugro hat einen bedeutenden Auftrag für die Vermessung der…

Weiterlesen

Der DVW e.V., Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, und die Hamburg Messe…

Weiterlesen

TGS, Anbieter von Energiedaten und -analysen, hat ein Projekt zur erneuten Auswertung der Daten vom…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!

Warum Baumgrenzen nicht einfach mit dem Klima steigen

  • Eine globale Studie der Universität Basel mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zeigt ein überraschendes Bild: Während 42 Prozent der Baumgrenzen weltweit bergauf wandern, gehen 25 Prozent sogar zurück. Hinter dieser widersprüchlichen Entwicklung steckt mehr als nur die Erwärmung – Klimawandel und menschliche Landnutzung wirken zusammen.

Die Klimakrise verschiebt Baumgrenzen nach oben. So zumindest die verbreitete Annahme. Doch eine neue globale Studie zeigt ein deutlich komplexeres Bild: Zwar sind 42 Prozent der Baumgrenzen zwischen 2000 und 2020 bergauf gewandert, gleichzeitig haben sich 25 Prozent jedoch hangabwärts verschoben.

Die Forschung macht deutlich: Temperatur allein erklärt diese Veränderungen nicht. Menschliche Eingriffe in die Landschaft – etwa veränderte Landnutzung – beeinflussen maßgeblich, wie sich Baumgrenzen…

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!