zum Content

Wie vermisst man eine Stromautobahn? Wie digital ist Deutschlands größtes Erdkabelprojekt? Und wie…

Weiterlesen

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in drei Verfahren entschieden, dass er die Vorschriften des…

Weiterlesen

Die diesjährige AHO-Herbsttagung am 04.12.2025 stand im Fokus der aktuellen Themen rund um die…

Weiterlesen
Nachrichten

InfraTech 2026

Eröffnungsveranstaltung der InfraTech 2026: Der Auftakt zur bisher größten Messeausgabe

Mit rund…

Weiterlesen
Nachrichten

bdla-Broschüre „BIM in der...

Digitale Broschüre des bdla zu Motivation, Stand der Entwicklung, Projektbeispiele,…

Weiterlesen

Parkplätze sind in dicht besiedelten Gebieten knapp. Für eine effiziente Parkraumplanung möchten…

Weiterlesen

In den letzten zwei Jahrzehnten hat die GNSS-Technologie die Art und Weise, wie wir die Welt…

Weiterlesen

Mit dem GlobalBuildingAtlas hat eine Forschungsgruppe der Technischen Universität München (TUM)…

Weiterlesen

Der Himmel über Gabun in Zentralafrika war in den vergangenen Wochen Schauplatz einer besonderen…

Weiterlesen

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat zum sechsten Mal den Wissenschaftspreis Bürokratie…

Weiterlesen

Unser Mitgliederservice CarFleet24 möchte Ihnen den neuen Service vorstellen. 

Auf vielfachen…

Weiterlesen

Verkehrsdaten sollen künftig zuverlässig über den Nationalen Zugangspunkt digital bereitgestellt…

Weiterlesen
VDVinformiert

VDVmagazin 6/2025

• Das letzte VDVmagazin...

• Analyse der Auswirkungen spektraler, räumlicher und radiometrischer…

Weiterlesen

Flexible Studienformate, etwa in Teilzeit, berufsbegleitend oder als Fernstudium, gewinnen in…

Weiterlesen

Jade Hochschule bildet im ersten Semester 50 zukünftige Fachkräfte aus

Oldenburg. Was sind die…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

+++ Windows 10 wird unsicher – Zeit für den Wechsel +++

Microsoft stellt zum 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10 ein. Danach erhält das Betriebssystem keine kostenlosen Updates mehr – auch solche nicht, die sicherheitsrelevant sind und Schwachstellen schließen. Wer Windows 10 weiterhin nutzt, riskiert, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten. Allen, die noch Windows 10 nutzen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) daher, rechtzeitig ein Upgrade auf Windows 11 durchzuführen oder auf ein anderes Betriebssystem (z.B. macOS oder Linux) umzusteigen. Eine Ausnahme stellen nur einige wenige für den Unternehmensbereich konzipierte Long-Term Servicing Channel (LTSC)-Varianten von Windows 10 dar. Nora Kluger, Expertin für Digitalen Verbraucherschutz beim BSI: „Verbraucherinnen und Verbraucher stellt das Ende des Supports von Windows 10 vor eine wichtige Entscheidung. Ein Betriebssystem weiterhin zu nutzen, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, öffnet Angreifern Tür und Tor. Mein Rat: Steigen Sie auf ein Betriebssystem um, das weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für Ihre Cybersicherheit!“

Vor dem Upgrade oder dem Wechsel zu einem anderen Betriebssystem sollten Sie eine Datensicherung durchführen, um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Datensicherung finden Sie auf der BSI-Website. Vor dem Upgrade auf ein anderes Betriebssystem sollten Sie zudem prüfen, ob Ihr Gerät die Hardware-Anforderungen für das jeweilige System erfüllt. Falls nicht, ist unter Umständen ein Austausch bzw. eine Neuanschaffung der Hardware erforderlich.

Quelle Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik