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Neuer globaler Datensatz des Heidelberg Institute for Geoinformation Technology zeigt Lücken beim…

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Ein weltweites Netz aus Seismometern erfasst längst nicht nur Atomtests. Wenn die Erde bebt, kann…

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Zum 1. März 2026 hat Alexandra Heidger die Leitung des Landesamts für Vermessung und…

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Studien zu den Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels auf Küstenregionen beziehen sich häufig…

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Wie können Kommunen ihre Wärmeplanung vergleichbarer, effizienter und zukunftssicher gestalten?…

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• Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger spricht auf der #SCCON26

• Ausstellungsfläche…

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Deutschland steht vor einer strukturellen Paradoxie: Während in einzelnen Industriezweigen Stellen…

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Nachrichten

Die Sache mit der Schwere

Wie ein Waagen-Spezialist der PTB die Schwerkraftforschung harmonisieren will. Gravimeter messen,…

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Die Bundesregierung hat in einer Sitzung des Ausschusses für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und…

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Veranstaltungen im Jubiläumsjahr – Vorträge, Wanderungen und Ausstellung.

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Praxisorientierte Unterstützung für KMU der Bau- und Immobilienwirtschaft.

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Die Gegenäußerung der Bundesregierung zu der 138 Punkte umfassenden Stellungnahme des Bundesrates…

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Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) hat einen neuen Präsidenten: Nach knapp sieben…

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Europaweit liegen die KMU in Dänemark bei der digitalen Intensität an der Spitze.

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Die interaktive Karte ist als Jahresübersicht angelegt und soll in regelmäßigen Abständen…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

+++ Windows 10 wird unsicher – Zeit für den Wechsel +++

Microsoft stellt zum 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10 ein. Danach erhält das Betriebssystem keine kostenlosen Updates mehr – auch solche nicht, die sicherheitsrelevant sind und Schwachstellen schließen. Wer Windows 10 weiterhin nutzt, riskiert, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten. Allen, die noch Windows 10 nutzen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) daher, rechtzeitig ein Upgrade auf Windows 11 durchzuführen oder auf ein anderes Betriebssystem (z.B. macOS oder Linux) umzusteigen. Eine Ausnahme stellen nur einige wenige für den Unternehmensbereich konzipierte Long-Term Servicing Channel (LTSC)-Varianten von Windows 10 dar. Nora Kluger, Expertin für Digitalen Verbraucherschutz beim BSI: „Verbraucherinnen und Verbraucher stellt das Ende des Supports von Windows 10 vor eine wichtige Entscheidung. Ein Betriebssystem weiterhin zu nutzen, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, öffnet Angreifern Tür und Tor. Mein Rat: Steigen Sie auf ein Betriebssystem um, das weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für Ihre Cybersicherheit!“

Vor dem Upgrade oder dem Wechsel zu einem anderen Betriebssystem sollten Sie eine Datensicherung durchführen, um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Datensicherung finden Sie auf der BSI-Website. Vor dem Upgrade auf ein anderes Betriebssystem sollten Sie zudem prüfen, ob Ihr Gerät die Hardware-Anforderungen für das jeweilige System erfüllt. Falls nicht, ist unter Umständen ein Austausch bzw. eine Neuanschaffung der Hardware erforderlich.

Quelle Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik