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Europäisches Forschungsprojekt präsentiert neue Lösungen für Umgebungen mit eingeschränktem…

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Beim 88. Verbändegespräch in Berlin standen aktuelle berufspolitische Fragen, die Zukunft der…

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Der Mont Blanc ist 4.807,47 Meter hoch. Damit liegt die im September 2026 ermittelte Gipfelhöhe 1,88…

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Die Digitalisierung des öffentlichen Sektors zieht so viele Menschen an wie nie: Mehr als 30.000…

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Ob Stadtmodell, Verkehrskorridor oder technische Infrastruktur: Aus immer umfangreicheren…

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Die Sorge, Künstliche Intelligenz könnte jungen Menschen den Einstieg in den Arbeitsmarkt verbauen,…

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Dr.-Ing. Gesa Haroske wurde am 10. Oktober 2026 als Präsidentin der Ingenieurkammer…

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Memorandum of Understanding zwischen österreichischer und indischer Behörde unterzeichnet – Fokus…

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Nur zwei Wochen nach seinem Start hat der Satellit Copernicus Sentinel-3C erste Bilder und Messdaten…

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Wie können digitale Bauanträge künftig schneller und nachvollziehbar geprüft werden? Welche Geodaten…

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Baulücken, Nachverdichtungsflächen und weitere Entwicklungspotenziale sind vielerorts vorhanden,…

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Deutschland verfügt über umfangreiche Immobiliendaten, doch deren Potenzial bleibt bislang…

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Das data analytics institute (dai) stellt die im Auftrag der Bundesnetzagentur entwickelten Strom-…

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Nachrichten

Mit Karten argumentieren

Das von Professorin Dr. Alexandra Budke, Institut für Geographiedidaktik der Universität zu Köln,…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

ZBI-Newsletter: effektiver, schnell und nachhaltig

Berufsständische Informationen sind für die Akteure in den Mitgliedsverbänden ebenso wie für (ingenieur-)politisch Interessierte eine wichtige Arbeitsgrundlage. Dies gilt beispielsweise für Strategie- und Handlungsempfehlungen, Stellungnahmen und vieles mehr. Wie aber kann über berufsständische Politik kurz, prägnant und präzise berichtet werden und wie kann das effektiv und ohne allzu großen Aufwand geschehen? Bislang informierte der ZBI insbesondere über die ZBI-Nachrichten und sowie die ZBI-Homepage. Erstere landen 4x pro Jahr per Briefpost im Briefkasten, letztere unterliegt einer gewissen „disziplinierten regelmäßigen Holschuld“ der Leser*innen.

Für den ZBI und seine Mitgliedsverbände steht aber der schnelle Zugang und Nutzen von berufspolitischen Informationen im Fokus. Eine zeitnahe Berichterstattung zu aktuellen Themen ist unter solchen Bedingungen mit der Printausgabe der ZBI-Nachrichten nur schwer realisierbar. Dies gilt insbesondere in Zeiten der Digitalisierung. Aus diesem Grunde hat der Hauptvorstand des ZBI beschlossen, die ZBI-Nachrichten zum Jahresende 2023 als Print-Ausgabe einzustellen und stattdessen künftig einen digitalen Newsletter mit kürzeren Erscheinungszyklen herauszugeben. Last but not least sieht der ZBI dies zudem auch als kleinen Beitrag zu einem nachhaltigen und effizienten Umgang mit unseren Ressourcen.

Der neue ZBI-Newsletter soll übersichtlich informieren, frei nach dem Motto „Quidquid praecipies, esto brevis“ – Was auch immer du lehren wirst, fasse dich kurz!

Die ersten Ausgaben des Newsletters sind bereits erschienen. Wer mag, kann sich diese auf der Homepage des ZBI unter www.ZBI-Berlin.de herunterladen. Und natürlich kann der Newsletter dort auch ganz einfach kostenlos abonniert werden.