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Koordiniert durch das Bundesamt für Landestopografie, erhält die Schweiz eine neue strategische…

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Nachrichten

Inder verdienen am meisten

Unter den Vollzeitbeschäftigten in Deutschland haben Inder im Mittel die höchsten Löhne, wie eine…

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Im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern wird ab Januar 2026 das Exzellenzcluster…

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Ein internationales Forschungsteam unter Federführung der Universität Aalborg (Dänemark) mit…

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Nur eine starke technische Verwaltung kann nachhaltig den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen…

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Bei der Suche nach Flächenressourcen rücken vielerorts großflächige Parkplätze in den Blick. Oft…

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Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) führt im Auftrag des Bundesministeriums…

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Unter der Eifel schlummern mehrere Hundert Vulkane. Sie sind typische Vertreter sogenannter…

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Nachrichten

Auf den Zentimeter genau

Mit der Georeferenzierung für den Erzgebirgstunnel liefert die HTWD eine wichtige Grundlage für die…

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Die Europäische Kommission hat am 10. Dezember ein Maßnahmenpaket zur Vereinfachung der…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

ZBI-Newsletter: effektiver, schnell und nachhaltig

Berufsständische Informationen sind für die Akteure in den Mitgliedsverbänden ebenso wie für (ingenieur-)politisch Interessierte eine wichtige Arbeitsgrundlage. Dies gilt beispielsweise für Strategie- und Handlungsempfehlungen, Stellungnahmen und vieles mehr. Wie aber kann über berufsständische Politik kurz, prägnant und präzise berichtet werden und wie kann das effektiv und ohne allzu großen Aufwand geschehen? Bislang informierte der ZBI insbesondere über die ZBI-Nachrichten und sowie die ZBI-Homepage. Erstere landen 4x pro Jahr per Briefpost im Briefkasten, letztere unterliegt einer gewissen „disziplinierten regelmäßigen Holschuld“ der Leser*innen.

Für den ZBI und seine Mitgliedsverbände steht aber der schnelle Zugang und Nutzen von berufspolitischen Informationen im Fokus. Eine zeitnahe Berichterstattung zu aktuellen Themen ist unter solchen Bedingungen mit der Printausgabe der ZBI-Nachrichten nur schwer realisierbar. Dies gilt insbesondere in Zeiten der Digitalisierung. Aus diesem Grunde hat der Hauptvorstand des ZBI beschlossen, die ZBI-Nachrichten zum Jahresende 2023 als Print-Ausgabe einzustellen und stattdessen künftig einen digitalen Newsletter mit kürzeren Erscheinungszyklen herauszugeben. Last but not least sieht der ZBI dies zudem auch als kleinen Beitrag zu einem nachhaltigen und effizienten Umgang mit unseren Ressourcen.

Der neue ZBI-Newsletter soll übersichtlich informieren, frei nach dem Motto „Quidquid praecipies, esto brevis“ – Was auch immer du lehren wirst, fasse dich kurz!

Die ersten Ausgaben des Newsletters sind bereits erschienen. Wer mag, kann sich diese auf der Homepage des ZBI unter www.ZBI-Berlin.de herunterladen. Und natürlich kann der Newsletter dort auch ganz einfach kostenlos abonniert werden.