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VDVinformiert

Podcaster:in gesucht!

Der ersten beiden Folgen des VDVpodcasts sind vor kurzem erfolgreich online gegangen. Um das Projekt…

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Ein Beitrag von Dipl.-Soz. tech. Valentin Jahn, Techniksoziologe & Zukunftsforscher.

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Geo… was? Ah… Geodäsie! 660 Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Region Ruhr/Westfalen kennen nun…

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Eine Ausbildung in den Katasterämtern oder im Geodatenmanagement des Landesamtes für Geoinformation…

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Die Integration der Technologien Precise Point Positioning (PPP) und Real-Time Kinematic (RTK)…

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Mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen hat jetzt ein…

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Deutschland und Frankreich vertiefen ihre Zusammenarbeit im Bereich digitaler Zukunftstechnologien:…

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Auf Absolventen warten wichtige gesellschaftliche Aufgaben

Insgesamt 45 Auszubildende aus den…

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Die Immobilienpreise in Deutschland sind im zweiten Quartal 2025 weiter gestiegen. Vor allem…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Bachelor (Eng.) Niels Fabian Häußler erhielt an der HTWK Leipzig den IfKom-Preis 2025

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen am 20. Juni einen IfKom-Preis an Niels Fabian Häußler für seine hervorragende Bachelorarbeit mit dem hochaktuellen Thema „Bewertung von Netzwerken hinsichtlich ihres Einflusses auf Autonomous System Provider Authorization“ (ASPA). Die Verleihung dieses Preises erfolgte im Rahmen der Absolventenfeier der Fakultät Digitale Transformation für eine Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades „Bachelor of Engineering“. Häußler konnte sich in dem Auswahlverfahren aus mehreren herausragenden Abschlussarbeiten durchsetzen. Nominiert waren Arbeiten, die ein breites thematisches Spektrum im Bereich der digitalen Transformation abdecken. Die Themen reichten dabei von Konzepten und Analysen zur Leistungsfähigkeit von Kommunikationsnetzen, Fahrzeugdiagnoseprotokollen und Funkschnittstellen über Sicherheitskonzepte für verteilte Systeme bis hin zu Large Language Models und Algorithmen zur Regelung von Motoren. Mit seiner Arbeit untersuchte Häußler auf hohem ingenieurtechnischem und wissenschaftlichem Niveau untersuchte er den Einfluss einzelner autonomer Systeme und Netztypen auf die Effektivität der sogenannten ASPA-Validierung. Zur Bewertung dieser Effektivität entwickelte er unter Verwendung graphentheoretischer Methoden ein Modell des Internets, dessen Ergebnisse erfolgreich mit realistischen Praxisdatensätzen validiert wurden. Insgesamt wurden dabei mehr als 77.000 autonome Systeme analysiert. Die Arbeit leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der strukturellen Abhängigkeiten im Internet-Routing und unterstreicht die zentrale Rolle bestimmter Akteure im ASPA-Kontext.

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