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Die Regierung sieht Fortschritte in der Baupolitik. Der Bundesregierung sei es gelungen die Bau- und…

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Getac Technology Corporation (Getac), ein Anbieter robuster Computer- und mobiler Video-Lösungen…

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Die Wälder in Europa stehen unter dem Druck von Holzeinschlag, Waldbränden, Stürmen und Schädlingen.…

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Der Ausschuss für Wirtschaft und Energie hat in seiner Sitzung am 22. April den von der…

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DIGITALE PERSPEKTIVEN: KI, 3D-STADT- UND LANDSCHAFTSMODELLE IM FOKUS

Künstliche Intelligenz…

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Der Minister für Inneres und Bau des Landes Mecklenburg-Vorpommern Christian Pegel wird am Montag…

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BIM-Modelle und Geodaten wachsen zusammen – warum das für Infrastrukturprojekte entscheidend ist und…

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Die Disy Informationssysteme GmbH und die EWERK Group gehen eine strategische Partnerschaft ein.…

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Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer Sitzung am 14. April einen Gesetzentwurf zur…

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Nachrichten

KI mit Ortskenntnis

Die Universität Bonn erhält eine neue Emmy-Noether-Gruppe für KI-Methoden. Juniorprofessor Dr. Marc…

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat Anfang April einen Gesetzentwurf…

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Nach fast neun Jahren in der Leitung der Behörde wechselt der bisherige Präsident des Landesamtes…

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Die neue Folge des VDVpodcast ist online: Diesmal geht's um die Geodäten und ihre Nachwuchskampagne…

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Kennen Sie eigentlich die LinkedIn-Seiten des VDV? Sie wissen schon, eines dieser Portale in den…

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Die Corona-Lockdowns und die Energiesparmaßnahmen aufgrund es Ukraine-Kriegs haben Europa sichtlich…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Beamte in die Rentenversicherung: Bas-Vorschlag könnte bis zu 20 Milliarden Euro jährlich kosten

Geht es nach Arbeitsministerin Bärbel Bas, sollen auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten. Eine neue Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Der Vorschlag würde einen Haufen Probleme produzieren – ohne die bestehenden zu lösen. Nicht mal eine Woche ist vergangen und die neue Bundesregierung hat ihren ersten Disput: Am Wochenende hatte die frisch ernannte SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas vorgeschlagen, auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Die Retourkutsche aus der Union folgte prompt – und das zu Recht: Denn der Vorschlag würde die öffentlichen Kassen Milliarden kosten und einen ganzen Strauß neuer Probleme schaffen, ohne die bisherigen zu lösen.

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