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VDVmagazin

VDVmagazin 5/2017

• Editorial des Präsidenten des VDV: Willkommen in der Zukunft 4.0!?

• 100 Jahre DIN - Normung als…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Vermesser unterwegs: GEObiker-Tour 2017 durch den...

2017 gab es nun die 10. GEObiker-Tour – kann man da in Brandenburg noch Strecken finden, die bisher…

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VDVmagazin

VDVmagazin 4/2017

• Die Vernetzung der Vermessungsausbildung – ein Modell der Zukunft?

• Ergebnisse historischer…

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Landesverband Hamburg/Schleswig-Holstein

VDV - Segeltörn 2017

VDV Segeln zu Kieler Woche 2017

Diesen Segeltörn werden die Teilnehmer nicht so schnell vergessen.
H…

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VDVmagazin

VDVmagazin 3/2017

• Ableitung windgefährdeter Regionen in der Schweiz unter Verwendung nicht-parametrischer…

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VDVmagazin

VDVmagazin 2/2017

• Bundesmitgliederversammlung 2017

• Dreidimensionale Erfassung und Visualisierung eines…

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VDVmagazin

VDVmagazin 1/2017

• Editorial von Wilfried Grunau, Präsident des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure e.…

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VDVmagazin

VDVmagazin 6/2016

• Editorial von Berndt Weise

• INTERGEO 2016

• Die Kanzel der Stiftskirche in Bonn -…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

GEObiker-Motorradtour durch die Uckermark –...

Start der neunten GEObiker-Tour war am 11. Juni 2016 Buchenhain im Norden Brandenburgs, nur ca. 3 km…

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VDVmagazin

VDVmagazin 5/2016

• Editorial - „Quo vadis - BILDUNGSWERK VDV“?

• Bestimmung von Durchfahrtshöhen an Kanalbrücken…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Landesverbandstag / Mitgliederversammlung ...

Bitte vormerken!

 

Einladung: Landesmitglieder- und Bezirksmitgliederversammlungen 2016 Berlin /…

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VDVmagazin

VDVmagazin 4/2016

• Gedanken des VDV-Präsidenten zur Verleihung des Goldenen Lots 2016 - Geodäten, Grenzen und die…

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VDVmagazin

VDVmagazin 3/2016

• Editorial in Heft 3-2016

• Zur offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels - 152 km Tunnel,…

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VDVmagazin

VDVmagazin 2/2016

• Stichwort „Kann das sein?“ -Gesetzeskommentare am Beispiel der HOAI und eine kritische…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Ehrung langjähriger Mitglieder ...

Zum Jahresende 2015 überreichte der Landesvorstand am 01.11.2015 die Jubiläumsurkunden mit…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Brückenmodernisierung „bei Weitem nicht im Zeitplan“

Der Bundesrechnungshof (BRH) zieht eine negative Zwischenbilanz zum Brückenmodernisierungsprogramm der Bundesregierung. Anders als vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) behauptet, sei es „bei Weitem nicht im Zeitplan“, heißt es im BRH-Bericht entsprechend Paragraf 99 der Bundeshaushaltsordnung „über die schleppende Modernisierung maroder Brücken an Bundesfernstraßen“. Im März 2022 habe das BMDV eine Bilanz zum Zustand seiner Brücken an Bundesfernstraßen gezogen, schreibt der BRH und verweist darauf, dass Brücken an Bundesfernstraßen aus mehreren Teilbauwerken bestehen können. Insbesondere bei Autobahnen habe jede Fahrtrichtung ein eigenes Teilbauwerk. Rund 8.100 Teilbauwerke von Autobahnbrücken - ein Drittel aller vom BMDV betrachteten Teilbauwerke an Autobahnen - sowie rund 3.000 Teilbauwerke an Bundesstraßen - ein Siebtel aller betrachteten Teilbauwerke an Bundesstraßen - seien dabei als modernisierungsbedürftig erkannt worden und müssten verstärkt oder erneuert werden. Ausgehend von dieser Bilanz habe das BMDV ein Modernisierungsprogramm für Autobahnbrücken aufgelegt, heißt es weiter. Es habe dazu die schlechtesten Teilbauwerke ermittelt. Rund 5.000 Teilbauwerke, so schreibt der Bundesrechnungshof, müsse die Autobahn GmbH in einem ersten Schritt modernisieren. Die Zahl der jährlich modernisierten Brücken solle zudem kontinuierlich steigen. „Ab dem Jahr 2026 soll die Autobahn GmbH jährlich 400 Teilbauwerke modernisieren“, heißt es in der Vorlage. Nach Einschätzung des BRH hätten aber bereits seit dem Jahr 2022 im Durchschnitt jährlich mehr als 450 Teilbauwerke modernisiert werden müssen, um mit dem Brückenmodernisierungsprogramm bis zum Zieljahr 2032 fertigzuwerden.

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