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Landesverband Berlin/Brandenburg

Rückblick GEObiker 2019: Spreewald-Seen-Tour ...

Wie alles begann…! Nachdem 2008 die erste GEObiker-Tour den schönen Spreewald nur angeschnitten…

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VDVmagazin

VDVmagazin 4/2019

• Editorial: Folie? Nein danke!

• Der Obelisk des Augustus auf dem Marsfeld in Rom

• Einstein und…

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VDVmagazin

VDVmagazin 3/2019

• Editorial: 70 Jahre VDV

• Vermessungstechnische Arbeiten beim Rheinbrückenbau…

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VDVmagazin

VDVmagazin 2/2019

• Editorial: Fachkräfte verzweifelt gesucht

• GPS & Co zu Beginn des Jahres 2019

• Siegen unter…

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VDVmagazin

VDVmagazin 1/2019

• Editorial: 70 Jahre VDV

• Die Auswirkungen von Akzelerometermessungen auf die Genauigkeit…

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VDVmagazin

VDVmagazin 6/2018

• Editorial: Künstliche und natürliche Intelligenz

• INTERGEO 2018 und Hochschul-Extraseiten

• …

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VDVmagazin

VDVmagazin 5/2018

• Editorial: Alles digital?

• Laser Tracker statt Bohrschablone

• ALKISplusörF

• Zur…

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VDVmagazin

VDVmagazin 4/2018

• Editorial der neuen wissenschaftlichen Beraterin

• Kartierung von Altlasten in Tschernobyl mit…

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VDVmagazin

VDVmagazin 3/2018

• Editorial des neuen Chefredakteurs: „Aller Anfang ist…“

• Das Bundesweite Informationssystem…

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VDVmagazin

VDVmagazin 2/2018

• Editorial des Präsidenten des VDV „Eine Ära geht - Generationenwechsel beim VDVmagazin"

• GPS…

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VDVmagazin

VDVmagazin 1/2018

• Editorial: „Schöne neue Welt“

• INTERGEO 2017 - Der Messebericht im VDVmagazin – Teil 2

• …

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Berufsinformation bei Geocachern ...

Bereits zum 7. Mal trafen sich am Samstag, 9.12.2017, um 12:00 Uhr Geocacher an einem der drei…

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VDVmagazin

VDVmagazin 6/2017

• Editorial: „Das bisschen Haushalt …

• INTERGEO 2017 - Der Messebericht im VDVmagazin – Teil 1

•…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Geodätisches Kolloquium Erfahrung. beim Aufbau...

Thema: Erfahrungen beim Aufbau einer Geodateninfrastruktur in Vietnam
 
Referent: Dr. Rolf Lessing,…

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Landesverband Berlin/Brandenburg

Der Landesvorstand auf der INTERGEO ...

Sprechen Sie uns an!

Sie finden uns in der Halle 4.1 am Stand A4.029 des VDV sowie im…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Brückenmodernisierung „bei Weitem nicht im Zeitplan“

Der Bundesrechnungshof (BRH) zieht eine negative Zwischenbilanz zum Brückenmodernisierungsprogramm der Bundesregierung. Anders als vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) behauptet, sei es „bei Weitem nicht im Zeitplan“, heißt es im BRH-Bericht entsprechend Paragraf 99 der Bundeshaushaltsordnung „über die schleppende Modernisierung maroder Brücken an Bundesfernstraßen“. Im März 2022 habe das BMDV eine Bilanz zum Zustand seiner Brücken an Bundesfernstraßen gezogen, schreibt der BRH und verweist darauf, dass Brücken an Bundesfernstraßen aus mehreren Teilbauwerken bestehen können. Insbesondere bei Autobahnen habe jede Fahrtrichtung ein eigenes Teilbauwerk. Rund 8.100 Teilbauwerke von Autobahnbrücken - ein Drittel aller vom BMDV betrachteten Teilbauwerke an Autobahnen - sowie rund 3.000 Teilbauwerke an Bundesstraßen - ein Siebtel aller betrachteten Teilbauwerke an Bundesstraßen - seien dabei als modernisierungsbedürftig erkannt worden und müssten verstärkt oder erneuert werden. Ausgehend von dieser Bilanz habe das BMDV ein Modernisierungsprogramm für Autobahnbrücken aufgelegt, heißt es weiter. Es habe dazu die schlechtesten Teilbauwerke ermittelt. Rund 5.000 Teilbauwerke, so schreibt der Bundesrechnungshof, müsse die Autobahn GmbH in einem ersten Schritt modernisieren. Die Zahl der jährlich modernisierten Brücken solle zudem kontinuierlich steigen. „Ab dem Jahr 2026 soll die Autobahn GmbH jährlich 400 Teilbauwerke modernisieren“, heißt es in der Vorlage. Nach Einschätzung des BRH hätten aber bereits seit dem Jahr 2022 im Durchschnitt jährlich mehr als 450 Teilbauwerke modernisiert werden müssen, um mit dem Brückenmodernisierungsprogramm bis zum Zieljahr 2032 fertigzuwerden.

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