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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

VDVmagazin 4/2020

  • • Editorial: Klimaschutz: die Chance nutzen!
  • • Authentifizierung: ein Verfahren zur Bekämpfung von Spoofing für Galileo und GPS
  • • Darstellungsformen von Koordinaten im Plus Code / Open Location Code
  • • Auf dem Weg zum INSPIRE-Gipfel - Status Quo in Europa, Deutschland und Sachsen-Anhalt
  • • Wie war das mit den Römerstraßen?
  • • BILDUNGSWERK VDV
  • • VDV-SEMINARE in der GEODÄSIE-AKADEMIE
  • • JOURNAL
  • • IT- UND GEO-TRENDS
  • • FACHLITERATUR
  • • GIC – GEO-INFO-COLLEGE
  • • VDVmagazinPlus

 

 

 

Wilfried Grunau

Editorial: Klimaschutz: die Chance nutzen!

 

Manfred Bauer, Daniel Simon Maier

Authentifizierung: ein Verfahren zur Bekämpfung von Spoofing für Galileo und GPS

Man kennt es aus Filmen. GNSS-Signale werden in krimineller Absicht verfälscht und führen zu einer falschen Navigationslösung. Der Fachausdruck heißt „Spoofen“. Gegen das Spoofen kann man sich auf unterschiedliche Weise wehren. Fast immer sind die dabei anzuwendenden Verfahren nur mit hochwertigem Equipment (Empfänger, Antennen) möglich, kommen also für den Massenmarkt kaum in Frage. Aus diesem Grunde werden bei GPS und Galileo derzeit Verfahren entwickelt, die auch einfache Empfänger in die Lage versetzen sollen Spoofing-Angriffe zu erkennen. Prof. Manfred Bauer und Daniel Simon Maier erläutern dieses technische Verfahren.

 

Fred Killet

Darstellungsformen von Koordinaten im Plus Code / Open Location Code

Mit zunehmender Bedeutung wird durch die kompakten und in verschiedenen Varianten verwendeten Plus-Codes weltweit jeder Ort und jede Adresse eindeutig definiert. Denn in vielen Ländern der Welt gibt es Orte ohne Namen und Straßen ohne Hausnummern, die dank der Plus Codes nun eindeutig zu identifizieren und aufzufinden sind. So kann zum Beispiel mit Hilfe eines Plus Codes eine abgelegene Polarstation genauso gut aufgefunden werden wie eine Hütte auf einer einsamen Insel. Fred Killet erläutert ausführlich die Plus Codes.

 

Maren Liedtke, Patrick Dürrwald

Auf dem Weg zum INSPIRE-Gipfel

Status Quo in Europa, Deutschland und Sachsen-Anhalt

Mit der Verabschiedung der INSPIRE-Richtlinie (INSPIRE – INfrastructure for SPatial InfoRmation in Europe) im Jahr 2007 begannen in Deutschland und insbesondere in allen Mitgliedstaaten der EU unterschiedliche Aktivitäten zum Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. Vorrangiges Ziel dieser Richtlinie ist es, ein breites Spektrum an Geodaten speziell aus dem Umweltbereich in einheitlichen Datenmodellen für eine möglichst freie und uneingeschränkte Nutzung über standardisierte Webdienste bereitzustellen.

Maren Liedtke und Patrick Dürrwald informieren umfassend über den Stand der Umsetzung von INSPIRE in Europa, Deutschland und Sachsen-Anhalt.

 

Klaus Grewe

Wie war das mit den Römerstraßen?

Schnurgerade und gepflastert – also Römerstraße? In der Tat kann das ein Merkmal für eine Römerstraße sein. Muss aber nicht! Aber wie erkennt man dann eine Römerstraße? Eine wichtige Hilfe bei der Identifizierung römischer Straßen können antike Karten und Straßenverzeichnisse sein, auch wenn sie nur Straßenstationen und die Streckenverbindung aufzeigen. Prof. Klaus Grewe erläutert in diesem 1. Teil die Forschungsgrundlagen und Forschungsmethoden.

 

Unter AKTUELLES haben die Redakteure wieder eine Vielzahl an Informationen zusammengetragen.

 

... BILDUNGSWERK VDV

Ein kurzer Bericht zum VDV-Online-Seminar: Überwachungsvermessungen an einem Brückenbauwerk im Sub-mm-Bereich.

 

… VDV-SEMINARE in der GEODÄSIE-AKADEMIE

 

… JOURNAL

 

... IT- UND GEO-TRENDS

 

... FACHLITERATUR

 

... GIC – GEO-INFO-COLLEGE

 

Im VDVmagazinPlus gibt es einen etwas eingeschränkten Überblick über die Aktivitäten des Bundesvorstandes, der Landesverbände, der Bezirke des Verbandes, sowie den umfangreichen Terminkalender des VDV und der Geodäsie-Akademie. Lesen sie auch die Einladung „Das GOLDENE LOT 2020“ für renommierten Klimaforscher Professor Dr. Mojib Latif.

u.v.a.m.

 

Im nächsten VDVmagazin lesen Sie u.a.:

R. Schingler: Datenanalyse aus der Erdumlaufbahn

R. Schneider: Von der Präsenzvorlesung ... zum Home UniSeminar

K. Grewe: Wie war das mit den Römerstraßen? Teil 2

u.v.a.m.