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VDVmagazin

Der Fluchtstab Jahrgang 1954

Kleintriangulation und Polygonierung von Heyink, Josef (id: 567)

Vereinigtes Vor- und…

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VDVmagazin

Der Fluchtstab Jahrgang 1953

Kleintriangulation und Polygonierung von Lütsch, Friedrich (id: 645)

Die affine Umformung
Seite: 1


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VDVmagazin

Der Fluchtstab Jahrgang 1952

Höhenmessung von Ochsenhirt, H. (id: 1326)

Prüfung des Nivelliers Ni 030 der Firma Carl Zeiss,…

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VDVmagazin

Der Fluchtstab Jahrgang 1951

Datenverarbeitung, Tafelwerke von Gamer, Otto (id: 1643)

Die Kleinrechenmaschine Curta der Contina…

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Der Fluchtstab Jahrgang 1950

Ingenieurvermessung von Knopp, Konrad (id: 879)

Vermessungstechnische Arbeiten beim…

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Kurzlehrgang über den Aufbau und die Arbeitsweise eines Elektronenrechners - Gaststätte Unterhalt in…

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Vortrag und Diskussion - "Kirchmeyer´s Weinstuben", Paderborn

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

"Ozapft is!" - Der VDV beim Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes

"Ozapft is!" hieß es am 10. September im Tipi am Kanzleramt in Berlin. Hintergrund: Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder hatte zum Berliner Auftakt des Münchner Oktoberfestes 2025 geladen und alles was Rang und Namen hatte, war dabei: Julia Klöckner, Präsidentin des Deutschen Bundestages, Forschungsministerin Dorothee Bär, Innenminister Alexander Dobrindt, Jens Spahn, Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion sowie die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister des Innern Daniela Ludwig. Auch VDV-Präsident Wilfried Grunau hatte - trotzdem er bekennender Ostfriese ist - eine persönliche Einladung von Markus Söder bekommen. Eine große Ehre für den Präsidenten des Zentralverbands der Ingenieurvereine (ZBI) e.V. und des Verbands Deutscher Vermessungsingenieure (VDV) e.V..

Eines muss man den Bayern lassen: wenn sie feiern, dann natürlich traditionsbewußt und stilecht. So viele Joppen, Lederhosen und Dirndl sieht man selten im Berliner Regierungsviertel. Und zum Einzug des Ministerpräsidenten wurde natürlich auch ganz zünftig der bayerische Defiliermarsch geblasen. Zur Party später am Abend heizte dann die Spider Murphy Gang ein, von der Söder sagte, sie sei seine Lieblingsband. Deren Klassiker wie "Skandal im Sperrbezirk" oder "Schickeria" sorgten dann auch für die richtige Stimmung bei Münchner Oktoberfestbier und fränkischem Wein, Brathendl, Leberkäs und Kaiserschmarrn. Berlin war also wieder einmal eine Reise wert.