zum Content
Nachrichten

IB&T auf der INTERGEO 2025

Vom 07. bis 09. Oktober 2025 stellt die IB&T Software GmbH auf der Fachmesse INTERGEO in Frankfurt…

Weiterlesen

Die Bundesregierung hat der Ansicht der Fraktion Die Linke widersprochen, wonach der geplante…

Weiterlesen

Die Bundesregierung hat der Ansicht der Fraktion Die Linke widersprochen, wonach der geplante…

Weiterlesen

• 02. Oktober 2025: Career Day der Smart Country Convention bringt Talente und Arbeitgeber aus…

Weiterlesen

Ein interdisziplinärer Workshop zwischen geographischer Forschung und forschender Gestaltung.

4. -…

Weiterlesen

Das Institut für Corporate Governance in der deutschen Immobilienwirtschaft (ICG) hat zum 1.…

Weiterlesen

Vom 13. bis 15. Januar 2026 trifft sich die Infrastrukturbranche erneut in der Messe Essen, um…

Weiterlesen

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen kürzlich einen IfKom-Preis an Max Hentschel…

Weiterlesen

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) verliehen kürzlich einen IfKom-Preis an Christoph…

Weiterlesen

CHC Navigation (CHCNAV), ein globaler Anbieter von Geodatenlösungen, kündigte die Markteinführung…

Weiterlesen

Die amtlichen Gutachterausschüsse für Grundstückswertermittlung haben gemeinsam mit dem…

Weiterlesen

Die Hochschule Anhalt bietet mit ihrem Masterstudiengang in Data Science eine besondere Chance für…

Weiterlesen

Ob vom All aus oder aus der Drohnenperspektive, ob mit KI-gestützten Datenanalysen oder…

Weiterlesen

• #SCCON25 vom 30. September bis 2. Oktober 2025 auf dem Berliner Messegelände

• Mehr als 900…

Weiterlesen

Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass Nordalp GmbH die Geschäfte der Handheld Germany GmbH…

Weiterlesen

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!

Sensible Technik für die Friedenssicherung

Ein weltweites Netz aus Seismometern erfasst längst nicht nur Atomtests. Wenn die Erde bebt, kann das viele Ursachen haben. Weisen die Messungen auf illegale Waffentests hin, wird es brisant. Dann muss sich die Weltgemeinschaft zweifelsfrei auf die Richtigkeit der Messdaten verlassen können. Das gelingt, wenn die eingesetzten Seismometer bestmöglich kalibriert sind. Die PTB entwickelt zurzeit die dafür notwendigen Verfahren.

Im September 2017 brauchten die seismischen Wellen nicht einmal zwölf Minuten von Nordkorea nach Mitteleuropa. Schnell war klar: Das Muster ist typisch für eine unterirdische Explosion und lässt sich zu einem Atomwaffentestgelände zurückverfolgen. Letztendliche Sicherheit gab dann die Messung radioaktiver Spaltprodukte in die Atmosphäre: Hier hatte ein Atomwaffentest stattgefunden. Glücklicherweise war es der vorerst letzte, den das IMS (International Monitoring System) – ein weltumspannendes…

Die vollständige Detailansicht dieses Artikels ist nur für VDV-Mitglieder sichtbar.
Wenn Sie bereits Mitglied sind, können Sie sich auf VDVintern (Login) anmelden.

Jetzt Mitglied werden!