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Henry Freisinger ist am 23. November einstimmig zum Vizepräsidenten des Verbandes Deutscher…

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Der Bundesrat hat der Bürokratieentlastungsverordnung nach Maßgabe zugestimmt. Diese Verordnung…

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Der Bundesrat hat den Entwurf eines Gesetzes über haftungsrechtliche Erleichterungen für…

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IfKom im Gespräch mit Landtagsabgeordneten Björn Franken

Wie eine Ingenieurausbildung…

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VDV-Mitglieder können ...

Der VDV bietet ab sofort für seine Mitglieder einen exklusiven Zugang zu GeoInsurance® an.

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Experten haben moderate Kritik am Daten-Governance-Gesetz (DGG) der Bundesregierung geübt, das die…

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KonGeoS in Würzburg

Die 25. Konferenz der Geodäsiestudierenden (KonGeoS) fand vom 24. bis 27. Oktober 2024 an der…

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Der Ausschuss für Wohnen, Stadtentwicklung, Bauwesen und Kommunen hat sich am 13. November mit den…

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VDVmagazin 6/2024

• Vermessung einmal anders: Chronometrische Geodäsie mit einer transportablen optischen…

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Die InteressenGemeinschaft Geodäsie (IGG) hat sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinschaftliches…

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Die führenden Verbände der deutschen Immobilienwirtschaft haben die geplante Novelle des…

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Überwiegend verhalten bei prinzipieller Zustimmung haben Experten einen Gesetzentwurf der…

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Der Fachschaftsrat Geodäsie und Geoinformatik der HafenCity Universität Hamburg (HCU, FSR GEO) haben…

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Um die Novellierung des Baugesetzbuches geht es in einer öffentlichen Anhörung des…

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Deutschlands Bürgerinnen und Bürger fordern eine digitale Verwaltung. 90 Prozent wünschen sich, dass…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

+++ Windows 10 wird unsicher – Zeit für den Wechsel +++

Microsoft stellt zum 14. Oktober 2025 den Support für Windows 10 ein. Danach erhält das Betriebssystem keine kostenlosen Updates mehr – auch solche nicht, die sicherheitsrelevant sind und Schwachstellen schließen. Wer Windows 10 weiterhin nutzt, riskiert, dass Cyberkriminelle Sicherheitslücken ausnutzen und Schaden anrichten. Allen, die noch Windows 10 nutzen, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) daher, rechtzeitig ein Upgrade auf Windows 11 durchzuführen oder auf ein anderes Betriebssystem (z.B. macOS oder Linux) umzusteigen. Eine Ausnahme stellen nur einige wenige für den Unternehmensbereich konzipierte Long-Term Servicing Channel (LTSC)-Varianten von Windows 10 dar. Nora Kluger, Expertin für Digitalen Verbraucherschutz beim BSI: „Verbraucherinnen und Verbraucher stellt das Ende des Supports von Windows 10 vor eine wichtige Entscheidung. Ein Betriebssystem weiterhin zu nutzen, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt, öffnet Angreifern Tür und Tor. Mein Rat: Steigen Sie auf ein Betriebssystem um, das weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für Ihre Cybersicherheit!“

Vor dem Upgrade oder dem Wechsel zu einem anderen Betriebssystem sollten Sie eine Datensicherung durchführen, um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Datensicherung finden Sie auf der BSI-Website. Vor dem Upgrade auf ein anderes Betriebssystem sollten Sie zudem prüfen, ob Ihr Gerät die Hardware-Anforderungen für das jeweilige System erfüllt. Falls nicht, ist unter Umständen ein Austausch bzw. eine Neuanschaffung der Hardware erforderlich.

Quelle Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik