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Hochinteressante Fachvorträge und Änderungen beim Bundesvorstand

Im Rahmen des öffentlichen Teils…

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VDVinformiert

VDVmagazin 3/2025

• Einsatz eines terrestrischen Laserscanners im Profiler-Modus für die Untersuchung zum…

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Auf Initiative des Landes Hessen fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, die digitale…

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Vom 4. bis 10. Mai 2025 fand in Rabat, der Hauptstadt Marokkos, das 37. International Geodetic…

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Der Bundesrechnungshof (BRH) zieht eine negative Zwischenbilanz zum Brückenmodernisierungsprogramm…

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Bei einem Informationsaustausch zwischen IfKom und FinAF ging es um die Kommunale Wärmeplanung im…

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Geht es nach Arbeitsministerin Bärbel Bas, sollen auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung…

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Ende April 2025 empfing Eric Oehlmann, Leiter der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt…

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Liebe Unterstützer und Mitwirkende,
die aktuellen Analysen unserer Social-Media-Kampagne "#Weltverme…

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Geburtstag in Vorstandskreisen:
Der Ehrenlandesvorsitzende des VDV-Landesverbandes Sachsen-Anhalt…

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Seit dem 1. Februar 1955 ist Friedel Pfeifer Mitglied mit der Schnapszahl als Mitgliedsnummer 1111…

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„Viele Brückenbauwerke an Autobahnen und Bundesstraßen befinden sich seit Jahren in einem schlechten…

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Am 23. Mai 2025 findet die 52. Bundesmitgliederversammlung des IWSV in Brunsbüttel unter dem…

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"Verantwortung für Deutschland" lautet die Überschrift des Koalitionsvertrages zwischen CDU/CSU und…

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Der „Bericht der Bundesregierung zum Stand des Bürokratieabbaus und zur Fortentwicklung auf dem…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Digitale Transformation mit Geodaten – Wo stehen wir?

Termin:  26.06.2026 09:30 - 13:00 Uhr
Ort: Coesfeld

Die digitale Transformation verändert seit Jahren die Arbeitsweisen in Verwaltungen, Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen. Digitale Prozesse, automatisierte Abläufe, datenbasierte Entscheidungen und neue Formen der Zusammenarbeit prägen zunehmend unseren Alltag. Geodaten nehmen dabei eine besondere Rolle ein, denn Sie liefern den räumlichen Kontext für zahlreiche Fachaufgaben und bilden die Grundlage für Anwendungen in den Bereichen Planung, Mobilität, Klimaanpassung, Infrastrukturmanagement, Umweltmonitoring und Smart City.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, wo Geodaten bereits heute erfolgreich zur Digitalisierung von Prozessen eingesetzt werden. Welche Technologien und Methoden schaffen bereits messbare Mehrwerte? Und welche Herausforderungen bestehen weiterhin bei der Umsetzung digitaler Lösungen in Kommunen und Organisationen?

Unter dem Titel „Digitale Transformation mit Geodaten – Wo stehen wir?“ laden wir Sie herzlich zu unserem Thementag in Coesfeld ein. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge, Praxisbeispiele und den Austausch innerhalb unseres Netzwerks.

Datum: Freitag, den 26.06.2026 
Uhrzeit: 09:30 Uhr – 13:00 Uhr 
Ort: Kreisverwaltung Coesfeld (Kreishaus I, Großer Sitzungssaal, Friedrich-Ebert-Straße 7, 48653 Coesfeld) 


Parkmöglichkeiten

Für Teilnehmende stehen kostenpflichtige Parkmöglichkeiten im Parkhaus „Altes Freibad“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsort zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass die Parkgebühren ausschließlich bargeldlos entrichtet werden können. Das Parken in den umliegenden Wohnstraßen ist nur mit einem Anwohnerparkausweis zulässig.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, wir bitten jedoch (bis zum 23.06.2026) um eine Anmeldung unter folgender Adresse:

 ➤ Anmeldung


Die geplante Agenda für diese Veranstaltung sieht wie folgt aus:

Begrüßung
Manfred Wewers, Kreis Coesfeld
Sebastian Walzog, Geonetzwerk Münsterland
Photogrammetrie & Fernerkundung – Von analoger Kunst zur softwarebasierten Kerntechnologie der digitalen Transformation
Frederick Keusch, AVT Airborne Sensing
LINK Urban Digital Twinning (LINK UDT) - Digitale urbane Zwillinge zur Planungsbeschleunigung für die Klimaanpassung
Dr. Simon Jirka, 52°North
Geodaten für den Klimaschutz: Eine 3D-Wärmelandkarte zur Unterstützung der energetischen Sanierungsplanung in Dortmund
Dr. Bastian Heider, Institut für Landes und Stadtentwicklungsforschung
Planung und Genehmigung von Energietrassen im Wandel: Digitalisierung, GIS und KI
Simon Tönsing, nts-Ingenieurgesellschaft mbH
GeoAI-basierte Berechnung kommunaler Abwassergebühren
Periklis Krementis, con terra GmbH
Datenbasierte Mobilitätsplanung – Optimierung des ÖPNV durch GIS-gestützte Erreichbarkeitsanalysen
Stefan Menze, Kreis Borken
GeoIT unterstützt den Bürgerdialog und die soziale Akzeptanz – Das Beispiel Kavernenfeld Epe
Prof. Dr. Tobias Rudolph, THGA – Forschungszentrum Nachbergbau


Da sich ggf. noch Änderungen an der Agenda ergeben können, finden Sie den aktuellen Stand auf der Homepage vom Geonetzwerk Münsterland.

Wir würden uns freuen, Sie bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen.