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Ende April 2025 empfing Eric Oehlmann, Leiter der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt…

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Liebe Unterstützer und Mitwirkende,
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Geburtstag in Vorstandskreisen:
Der Ehrenlandesvorsitzende des VDV-Landesverbandes Sachsen-Anhalt…

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Seit dem 1. Februar 1955 ist Friedel Pfeifer Mitglied mit der Schnapszahl als Mitgliedsnummer 1111…

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„Viele Brückenbauwerke an Autobahnen und Bundesstraßen befinden sich seit Jahren in einem schlechten…

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Am 23. Mai 2025 findet die 52. Bundesmitgliederversammlung des IWSV in Brunsbüttel unter dem…

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Der „Bericht der Bundesregierung zum Stand des Bürokratieabbaus und zur Fortentwicklung auf dem…

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Verzögerungen vermeiden, Wertschöpfung in Deutschland sichern

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VDVinformiert

VDVmagazin 2/2025

• Vermessungsdenkmale entlang der sächsisch-tschechischen Grenze

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Für die Digitalisierung der Schiene wurde in der vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

Vermesser unterwegs: GEObiker-Tour 2017 durch den Niederen Fläming

2017 gab es nun die 10. GEObiker-Tour – kann man da in Brandenburg noch Strecken finden, die bisher noch nicht abgefahren wurden? Zugegeben, Passstraßen und Serpentinen sind in Brandenburg nicht so häufig zu finden, landschaftlich schöne Strecken jedoch schon! So war es auch möglich, eine Tour rund um Jüterbog zu planen, welche bisher noch nicht im Streckenprofil stand.

Treffpunkt war am 17.06.2017 der Hof des Hotels „Goldener Anker“ in Jüterbog. Zum 10. Jubiläum der GEObiker-Tour bestand das Starterfeld aus 22 Bikes. Nach der Begrüßung und Einweisung gab es dann noch etwas Statistik aus 10 Jahren Tour-Geschichte.

Die Tour führte zunächst über Luckenwalde und Trebbin nach Norden bis an den Autobahnring A10, um dann wieder Richtung Süden zu schwenken. Zur Einkehr am Mittag wurde die Wasserskianlage in Zossen gewählt. Mit Blick von der Terrasse konnte bei Burgern und Currywurst das Geschehen der Wasserskifreunde beobachtet oder auch bewundert werden. So gestärkt und auch gut unterhalten, führte die Strecke weiter nach Süden über Mellensee, Baruth und Dahme mitten in den Niederen Fläming hinein.

Natürlich durfte am Nachmittag der obligatorische Stopp mit Kaffee, Kuchen und Eis nicht fehlen. Die Gaststätte „Apels Alte Mühle“ in Hohenseefeld war mit seinem Sommergarten dafür genau der richtige Ort. Die Schlussetappe führte dann wieder nordwestlich Richtung Luckenwalde und durch Kloster Zinna zurück nach Jüterbog.

Der Abschluss der Tour fand dann in den „Tetzelstuben“, einem Restaurant mitten in den Resten der alten Stadtmauer, mit Sonnenuntergang statt. Hier wurde auch der Termin für die nächste, 11. GEObiker-Tour am 9. Juni 2018 festgelegt. Also den Termin bitte vormerken und rechtzeitig anmelden. Details und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.geobiker.de