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Die Länder haben am 27. März 2026 im Bundesrat dem Tariftreuegesetz zugestimmt. Der Bund soll…

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Mit dem Beschluss des Daten-Governance-Gesetzes (DGG) sowie der nationalen Durchführung des…

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Vom 13. bis 15. Oktober 2026 findet die Smart Country Convention (SCCON) auf dem Gelände der Messe…

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Ein einzigartiges Dokument der Kartographie bereichert zukünftig den Bestand der…

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VDV-Landesvorstand und Bezirke im Dialog - Informationsaustausch über die gemeinsame Zukunft bei der…

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Seit 2008 ist es Tradition: Wenn der März anklopft, planen wir unsere gemeinsamen Ausfahrten. Wir…

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Die Bayerischen Gletscher schmelzen in Rekordgeschwindigkeit: Aktuelle Vermessungen aus dem Herbst…

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VDVinformiert

VDVmagazin 2/2026

• Vermessungsinstrumente deutscher Hersteller in tschechischen Sammlungen

• Prozessbegleitende…

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat gemeinsam mit dem…

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VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

VDV-Bezirk zu Besuch bei der Fa. Vogelsang in Herten

Für interessierte Ingenieure und Gäste des Bezirkes öffneten sich bei der Fa. Vogelsang die Tore. Die Fa. Vogelsang produziert am Standort Herten Kunststoffrohre aus den unterschiedlichsten Werkstoffen wie PP, PVC-U und PE-HD. Damit ist sie einer der wenigen Hersteller weltweit, die in dieser Materialbandbreite Produkte anbieten. Die Kunststoffrohre werden für den Einzug von Kabel zu Steuer- und Telekommunikationszwecke verwendet. Abnehmer der Rohre sind dementsprechend die Industrie und der Tiefbau sowie Versorgungsunternehmen wir Telekommunikationsanbieter oder Stadtwerke.

Begonnen hat das Unternehmen in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts mit der Herstellung von Korrosionsschutzartikel für den Stahlrohrleitungsbau.

Der Besuch begann mit der Vorstellung der Fa. Vogelsang und deren Leistungsbild. Bei dem sich anschließenden Rundgang konnten das Labor, die Produktion sowie die Lagerhaltung besichtigt werden. Im Labor wurde gezeigt, u. a. wie Langzeitversuche an Rohrstücken die Qualität sichern sollen. In der Produktion konnten verschiedene Bandstraße in Augenschein genommen werden, die aus PE-Granulat durchgehende Rohre bis 2500 m Länge herstellen können, die gleichzeitig auf Trommel gewickelt werden. An anderer Stelle wurden die Rohre aus PVC-U als Stangenware gefertigt. Nach Prüfung der Rohre werden diese für den europaweiten Versand durch LKW vorbereitet.

Der Besuchstermin schloss ab mit einem gemütlichen Beisammensein in einem Biergarten mit Bewirtung der Vogelsang, bei dem noch weiterer Erfahrungsaustausch stattfand.

Ganz herzlich bedanken wollen wir uns noch bei Herrn Janke, Geschäftsführer, sowie bei Herrn Rohmann, Vertriebsleiter Deutschland, für deren fachkundige Führung durch ihr Unternehmen, welche keine Frage unbeantwortet ließ.

VDVmagazin 4/2022

  • • Geodätisches Werbefernsehen
  • • Prüfung geodätischer Reflektoren
  • • Der Blick von oben – Flächenvermessungen mit Drohnen
  • • Rechnen für den Klimaschutz – Teil 2 - Wenn alle Autos elektrisch fahren würden...
  • • Tag der Ingenieure in Sachsen-Anhalt - Rappbodetalsperre erhält Auszeichnung
  • • JOURNAL
  • • IT- UND GEO-TRENDS
  • • GIC – GEO INFO COLLEGE
  • • FACHLITERATUR
  • • BILDUNGSWERK VDV
  • • VDV-Kontakte / Impressum
  • • VDVmagazinPlus

Achim Dombert

Geodätisches Werbefernsehen

 

Thomas Gallemann

Prüfung geodätischer Reflektoren

Marken-Prismen von Herstellerfirmen mit hoher Reputation unterliegen einer Qualitätskontrolle und können ungeprüft verwendet werden. Für einen Großteil der geodätischen Aufgaben wird auch eine regelmäßige Sichtkontrolle genügen, um ein defektes bzw. ungenaues Prisma zu erkennen. Für hochpräzise Aufgaben werden viele Firmen, Institute und Lehrstühle auch Spezialreflektoren für höchste Genauigkeitsansprüche besitzen. Was aber, wenn eine Messgenauigkeit von ± 1 mm zumindest anzustreben ist und keine Spezialreflektoren zur Verfügung stehen? Thomas Gallemann ist dieser und anderer Fragen rund um die Prüfung geodätischer Reflektoren nachgegangen.

DOI 10.14627/vdvmagazin-2022-4-1

 

Jan Henniges

Der Blick von oben – Flächenvermessungen mit Drohnen

In diesem Artikel geht es um die Flächenvermessung mit Drohnen, im industriell geprägten Umfeld der HHLA-Terminals im Hamburger Hafen. Die hier vorgestellte Flächenvermessung lässt sich in den Anwendungsbereich aus den Kategorien Bildaufnahme und Datenerhebung mittels Payload/Sensorik (u. a. Multispektral, Thermal oder Lidar) einordnen, bei dem die Drohne als fliegendes Stativ fungiert und einen Sensor und/oder eine Kamera als Payload trägt. Jan Henniges von der Hamburger Hafen und Logistik AG erklärt das Verfahren.

DOI 10.14627/vdvmagazin-2022-4-2

 

Martina Klärle

Rechnen für den Klimaschutz – Teil 2

Wenn alle Autos elektrisch fahren würden...

Die Mobilitätswende benötigt Strom. Wie viel Strom wird benötigt, wenn in Deutschland alle Autos elektrisch betrieben würden? Ginge das überhaupt? Und wenn ja, gibt es genügend Strom aus erneuerbaren Quellen, um diese Autos damit zu versorgen? Reicht der Strom für die komplette elektrische Mobilitätswende? Oder geht uns auf halber Strecke der „Saft“ aus?

Prof. Martina Klärle gibt die ausführliche und fundierte Antwort in diesem Artikel.

DOI 10.14627/vdvmagazin-2022-4-3

 

Achim Dombert

Tag der Ingenieure in Sachsen-Anhalt

Rappbodetalsperre erhält Auszeichnung

Die Rappbodetalsperre erhielt am 24.06.2022 zum Tag der Ingenieure den Titel: „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland“. Ein ausführlicher Besuchsbericht von Achim Dombert

DOI 10.14627/vdvmagazin-2022-4-4

 

AKTUELLES

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Im VDVmagazinPlus gibt es einen Überblick über die Aktivitäten des Bundesvorstandes, der Landesverbände und der Bezirke des Verbandes. Darin ein ausführlicher Bericht der Landesmitgliederversammlung Hessen in Gießen und viele Einladungen und Programme zu Veranstaltungen des VDV.

 

Im nächsten VDVmagazin lesen Sie u. a.:

Klärle : Rechnen für den Klimaschutz - Teil 3

Bauer : GPS 2022

u. v. a. m.

 

 

 


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